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PC-Fachbegriffe kurz und bündig

Stand: 18 Januar, 2019

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Abgesicherter Modus: Der abgesicherte Modus ist eine Art Noteingang, falls Windows nicht mehr normal startet. In dieser Betriebsart lassen sich Fehler beheben, z.B. fehlerhafte Steuerungsprogramme (Treiber) entfernen.

Account: zu deutsch Konto, bezeichnet ein Benutzerkonto für den Zutritt zu einem IT-System. In der Regel besteht ein Account aus einem Benutzernamen und einem  Kennwort mit denen man sich zum Einloggen in das Konto jedes Mal identifizieren muss. Benutzerkonten kommen auch bei Betriebssystemen wie MS Windows™ zum Einsatz. Dabei kann man beispielsweise als Administrator oder aus Sicherheitsgründen als Nutzer mit eingeschränkten Rechten arbeiten.

Administrator: Als Administrator bezeichnet man den Systemverwalter eines Computers und/oder Netzwerks, der über alle Zugriffsrechte verfügt. Die Aufgaben liegen in der Verwaltung und Betreuung aller IT-Einrichtungen, der Zuordnung von Benutzern und deren Rechte.

Add-On: hierbei handelt es sich um ein Software-Modul, das zu einem Programm eine bestimmte Fähigkeit hinzufügt.  Es werden aber auch (2.) Hardware-Komponenten zur Aufrüstung und Erweiterung eines PCs als Add-Ons bezeichnet.

Adware: Ein Programm, das sich meist in kostenloser Software versteckt und bei dem Aufruf von Webseiten im Internet unerwünschte Werbung einblendet.

All-in-one-Computer: Hier handelt es sich um einen Computertyp, bei dem Rechnerteil (CPU), Festplatte und der Monitor sowie externe Anschlüsse in einem Gehäuse vereinigt und somit platzsparend sind. Lediglich die Tastatur ist über eine Kabel verbunden. Je nach technischer Ausstattung kann auch ein DVD-Laufwerk in dem Gehäuse untergebracht sein. Ein All-in-one-Computer ähnelt weitgehend einem Notebook.

Anwendung: Hiermit wird bei MS Windows kurz ein Anwendungsprogramm wie MS Ecxel oder MS Word usw. bezeichnet. Eine anderweitige Bezeichnung hierfür ist auch Application.

App: Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation/engl. application und bezeichnet jede Form von Anwendungsprogrammen für Smartphones oder Tablet-Computer.

App Store: Diese Wortkombination bezeichnet den von Apple betriebenen Web-Shop, in dem die 26 Apps für iPhone und iPad vertrieben werden. Die Bezeichnung App Store hat sich Apple schützen lassen.

Arbeitsspeicher: auch als Hauptspeicher oder RAM bezeichneter Speicher, in dem Programme ablaufen und in den Daten zur Verarbeitung von den Massenspeichern wie 26Festplatten oder CD-ROM-Laufwerk kopiert werden, um dort aus Gründen des schnelleren Zugriffs effektiver verarbeitet zu werden. 

Attribut: Jede Datei wird einerseits durch einen Namen gekennzeichnet und andererseits durch weitere Attribute ergänzt. Dazu gehören etwa das Datum und die Uhrzeit der letzten Änderung. Im Window Explorer können diese Attribute angezeigt und auch geändert werden. Die weiteren Attribute (nur PC-Profis sollte hier eingreifen) sind:

> Schreibgeschützt: Bei diesem Attribut können Änderungen an der Datei nicht gespeichert werden.
> Versteckt: Dateien mit diesem Attribut werden normalerweise nicht mit im Dateimanager angezeigt.
> System: Systemdateien dürfen nicht gelöscht werden.

Auslagerungsdatei: Der Arbeitsspeicher reicht oft nicht aus, um alle zurzeit bearbeiteten Dateien aufzunehmen. Windows greift deswegen zu einem Trick. Die Daten aus dem Arbeitsspeicher, die schon etwas länger nicht mehr nachgefragt wurden, werden in eine Auslagerungsdatei auf der Festplatte hineingeschrieben, die mehrere hundert Megabyte gross sein kann. Mit diesem kleinen Trick lässt sich die Kapazität des Arbeitsspeichers erheblich ausbauen. Die Auslagerungsdatei wird übrigens auch als virtueller Speicher oder neudeutsch als Swapfile bezeichnet.

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Backdoor: Dies ist ein Schadprogramm, das durch eine sogenannte Hintertür die auf dem PC installierten Sicherheitsmaßnahmen umgeht, um dann die Kontrolle über den PC zu erlangen. Somit können die persönlichen Daten ausspioniert und/oder weitere Schadprogramm installiert werden.

Backslash: Dieser englische Begriff steht für den umgekehrten oder linksseitigen Schrägstrich (\). Dieses Schriftzeichen wird erzeugt durch die Tastenkombination <Alt Gr> und <ß>. Der Backslash findet im Besonderen bei Aufruf von DOS-Programmen bzw. bei der Eingabe spezieller Befehle Verwendung.

Backup: Die oberste Regel am PC lautet: Datensicherung. Durch eine regelmässig erstellte Sicherungskopie (=Backup) kann der Datenverlust bei einem 26Virusbefall oder 26Festplatten-Crash weitaus abgefangen werden. Es gibt spezielle Backup-Programme, die sich vollautomatisch um diese Datensicherung kümmern. Sie ziehen zu vorgegebenen Zeiten - etwa einmal am Tag oder einmal in der Woche - eine Kopie aller Daten und legen sie auf einer zweiten Festplatte, einem Wechselmedium (empfohlen) oder einer CD ab.

Beamer:  ein Projektor, der an den Monitorausgang eines PC oder Notebook angeschlossen wird Beamerund das Monitorbild auf eine geeignete Fläche projiziert. Aktuelle Geräte arbeiten mit LED-Technologie und werden neben dem Einsatz für Präsentationen mit dem Notebook und neuerdings auch für Heimkino-Anlagen eingesetzt.

Benchmark: Begriff kommt aus dem  Englischen für „Maßstab“. Hiermit wir ein Prozess zur Feststellung und für den Vergleich von Leistungsmerkmalen eines Computers bezeichnet.

Benutzerkonto: Betriebsprogramme wie MS Windows lassen sich für verschiedene Personen einrichten. Diese erhalten einen eigenen Benutzernamen und ein Kennwort. Auf diese Weise bleiben unter anderem persönliche Daten vor dem Zugriff anderer Benutzer geschützt.

Beta-Version: Bevor eine Software auf den Markt kommt, wird sie normalerweise umfassend getestet. Die Alphaversion ist die frühe Fassung einer Software, in der noch viele der geplanten Funktionen fehlen und dazu neigt, unkontrolliert abzustürzen. Diese Version kommt selten an die Öffentlichkeit.  Dagegen ist die Beta-Version so gut wie komplett. Sie muss jetzt aber noch einmal zur Sicherheit auf verschiedenen Rechnersystemen getestet werden. Die meisten Softwarehersteller, z.B. Microsoft, geben die Beta-Version kostenfrei an registrierte Test-Anwender. Diese prüfen über einen bestimmten Zeitraum intensiv diese Version. Nach Beseitigung aller Fehler und sonstigen Probleme erfolgt die endgültige Verkaufsfreigabe.

Betriebssystem: Bezeichnung für die Systemprogramme und -dateien, die den Betrieb eines Computers erst ermöglichen. Beispiele: (frühere Betriebssysteme:MS-DOS, OS/2,) Unix, Linux, Windows XP und aktuell Windows 7

Bildlaufleiste: Kann ein Text, eine Liste oder ein Bild wegen Übergrösse nicht komplett angezeigt werden, erscheint rechts und/oder unterhalb davon eine Bildlaufleiste. Klickt man auf einen der beiden Pfeile, verschiebt sich das angezeigte Element um eine Zeile. Mit dem sogenannten Rollbalken innerhalb der Leiste kann der Inhalt frei verschoben werden. Dazu klickt man auf den Balken und bewegt ihn die jeweils gewünschte Richtung.

Bing: Dies ist der Name der Suchmaschine von Microsoft als Alternative zu der Google-Suche. Die Microsoft-Suche ist unter www.bing.com international und www.bing.de in Deutschland im Internet erreichbar. Gesucht werden kann nach nach Bildern, Videos, Shopping, News und Maps.

BIOS: Dies ist die Abkürzung für das Basic Input Output System. Dabei handelt es sich um eine Software-Schnittstelle zur Hardware des Rechners. Über diese Schnittstelle greifen das Betriebssystem und Programme auf die 26Festplatten, die Schnittstellen oder die Grafikkarte zu. Das BIOS befindet sich auf einem Chip auf der Hauptplatine des Rechners. Die Einstellungen des BIOS lassen sich über das BIOS-Setup-Programm ändern, das sich beim Booten des PCs per Tastendruck starten lässt.

Bitrate: Die Bitrate gibt an, wie viele Informationseinheiten pro Sekunde gelesen und wieder ausgegeben werden. Beispiel: Bitrate 256 kBit/s. Je höher der Wert, desto mehr Informationen. Bei Musik bedeutet das besseren Klang, aber auch einen höheren Speicherplatzbedarf.

Blindkopie: Wird eine eMail direkt (An:) oder als Durchschlag ("Carbon Copy" = CC:) verschickt, ist der Adressat für andere Empfänger identifizierbar. Bei einer Blindkopie ("Blind Carbon Copy" = BCC:) bleibt dieser Empfänger geheim. Das Feld für die Eingabe der Empfänger-Adresse einer Blindkopie ist jedoch in vielen eMail-Programmen nicht sichtbar. Um es beim Schreiben einer neuen eMail aufzurufen, klickt man z.B. in Outlook Express auf "Ansicht" und danach auf "Alle Kopfzeilen".

Blogging: Regelmässiges Veröffentlichen eigener Gedanken im Internet, Öffentlich Tagebuch schreiben im sogenannten Weblog.

Blu-ray: Nach den neuesten Entscheidungen der Video-Industrie ist Blu-ray der DVD-Nachfolger. Die ersten Geräte speichern mit einem blauen Laser bis zu 25 GB pro Schreibe. Geplant sind Blu-ray-Scheiben mit bis zu 100 GB.

Bluetooth: Das ist eine Übertragungstechnik, mit der Geräte drahtlos Text-, Bild und Tondaten austauschen können. Die Reichweite beträgt beispielsweise bei Handys und Taschencomputern rund 10 Meter.

Bootviren: Sie verändern den Startbereich von 26Festplatten, um so u.a. das Starten des Betriebsystems zu verhindern.

Brenner/brennen:  Mit einem an den PC angeschlossenen Brenner lassen sich leere CDs oder DVDs - sogenannte Rohlinge - mit Daten CD-Brennerbespielen. DVD-Brenner können DVDs und CDs beschreiben und lesen, CD-Brenner nur CDs. Als "brennen" bezeichnet man das Bespielen von leeren CDs oder DVDs.

Browser: Ein Browser ist ein Programm, das dabei helfen kann, Inhalte sichtbar zu machen. Ein Datei-Browser zeigt etwa die Namen aller Dateien in einem Ordner an. Bekannter ist der Begriff des Web-Browsers. Dabei handelt es sich um ein Programm, das dazu in der Lage ist, die Seiten im World Wide Web zu öffnen und anzuzeigen. Der Name stammt vom englischen Verb "to browse", das "durchblättern", "schmökern" oder "sich umsehen" bedeuten kann. Bekannte Web-Browser sind MS Internet Explorer, Opera, Firefox oder seit neuestem Safari von Apple.

Bulkware: Als Bulkware ausgezeichnete Waren verzichten auf aufwendige Verpackungen und beschränken sich auf das Wesentliche, also dem angebotenen Produkt. Im Regelfall sind bei dem Produkt weder aufwendige Anleitungen, noch Software oder Treiber beigefügt.

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Cache: Der Begriff bezeichnet einen schnellen Pufferspeicher. Cache wird bei Prozessoren und Laufwerken zur Leistungssteigerung eingesetzt. Beim Geo-Caching wird damit das verwendete Gefäß bezeichnet.

CD/DVD-Rohling: CDs und DVDs sind Speichermedien für Daten, etwa Programme, Bilder, Musik oder Videos. CD/DVDAuf leere CDs passen bis zu 800 MB, auf DVDs zwischen 4,38 (einschichtige) und knapp 8 GB (zweischichtige Double-Layer-Scheiben). CD- und DVD-Rohlinge sind in einem Brenner bespielbar. Es gibt sie als einmal beschreibbare (CD-R, DVD-R/+R. DVD-R/+R DL) oder mehrfach beschreibbare Scheiben (CD-RW, DVD-RW/+RW und DVD-RAM)

Charms-Leiste: Im Betriebssystem MS Windows 8™ dient diese Menüleiste als Ersatz der Charmleiste2Schaltfläche “Start” in MS Wndows 7™. Sie unterstützt mehr Funktionen als das vorgenannte Sartmenü. Die Charms-Leiste verfügt über die Funktionen: Suche - Teilen - Start- Geräte - Einstellungen. Aufgerufen wird die Leiste mit Tastenkombination <Windows> und <C> oder über eine Touchgeste.

Cloud Computing:  hiermit wird   ein Konzept bezeichnet, bei dem Daten nicht mehr auf der eigenen PC-Festplatte, sondern dezentral auf einem außenstehenden Internetserver wie Google, Microsoft usw.  gespeichert werden. Bestimmte Anwendungen, zum Beispiel Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, und deren Daten sind dann von jedem Rechner zu jeder Zeit, alleine oder in freigegebenen Projektgruppen, nutzbar.

Clipart: Cliparts sind kleine Grafiken, die man zur Illustration in Texten verwenden kann. Bei vielen Programmpaketen wie z.B. MS Office wird eine Auswahl solcher Bilder mitgeliefert.

Cluster: 26Partitionen werden beim 26Formatieren in gleich grosse Blöcke (Cluster) aufgeteilt. Ihre Grösse variiert zwischen 512 byte und 32 KB - je nach Grösse der Partition und des Dateisystems. Das Dateisystem kann nur vollständige Cluster adressieren. Deshalb belegen Dateien immer ganze Cluster, auch wenn sie real kleiner sind.

Codec: Mit Codec (zusammengesetzt aus den englischen Begriffen coder und decoder) wird ein Verfahren bezeichnet, das Daten oder Signale digital kodiert und dekodiert. Beispiel: MPEG-2 zu MPEG-4 oder MP3 zu WMA.

Community: zu deutsch Gemeinde, ist eine virtuelle Gemeinschaft, die gleiche Interessen hat und über E-Mail, 26Foren, Newsgroups oder Chats Gedankenaustausch betreibt und sich teilweise auch in der Realworld trifft. Die wahrscheinlich größte Community bilden die Nutzer von eBay.

Cookies: Cookies sind Textinformationen, die von Internetangeboten auf dem PC gespeichert werden. Sie enthalten etwa die Zugangsdaten des Benutzers zu Internetläden oder eine Liste der Seiten, die man im Internet besucht hat. Die Speicherung erlaubt zwar bei Wiederaufruf der Internetseite einen schnelleren Verbindungsaufbau, doch können sie auch von Unbefugten in schädlicher Weise genutzt werden. Man sollte nur Cookies bekannter und gewünschter Internetseiten gespeichert halten.

Convertible: Die aus dem Englischen kommende Begriff werden Notebooks der Klasse UltraQuelle: Wikipedia-Lenovo-X61-Tablet-Modebook bezeichnet, die sich von einem Notebook mit Tastatur in ein Tablet mit Touchscreen verwandeln (convertible) lassen. Bei dem abgebildeten Gerät lässt sich das Display um 360° auf die Rückseite der Tastatur klappen.

Cracker: zu Deutsch: Knacker. Eine Spezi von 26Hackern, die jedoch bei ihrem Eindringen in fremde Computersysteme mehr die Absicht haben, Schaden anzurichten, in dem sie die gespeicherten Daten löschen, verändern oder missbrauchen.

Cursor: Englische Bezeichnung für Einfügemarke. Der Cursor markiert in einer Erfassungsmaske die aktuelle Bearbeitungsposition. In einem Textprogramm wie z.B. MS Word zeigt der Cursor die nächste Stelle für die Texteingabe an. Ein Cursor wird im Allgemeinen als senkrechter Strich oder als Block dargestellt

D

Datei-Endung: Die letzten Buchstaben eines Dateinamens werden durch eiflashsymbolnen Punkt vom vorderen Teil getrennt. Sie geben an, um welche Dateiart es sich handelt. Zum Beispiel haben Textdateien die Endung "txt". Die aktuellen Datei-Endungen werden angezeigt nach einem Mausklick auf das Flash-Symbol

Dateityp: Der Dateityp gibt an, welche Art von Daten in einer Datei enthalten sind, zum Beispiel Texte, Tabellen oder Bilder. Einen Hinweis auf den Dateityp erhält man durch die 26Datei-Endung und das Symbol im MS Windows Explorer.

Defragmentieren: Daten werden oft nicht in einem Stück auf der 26Festplatte gespeichert, sondern in mehreren Teilen. Das macht den Computer langsamer. Defragmentieren führt die Teile wieder zusammen und speichert sie in einem Stück. Eine defragmentierte Datei bleibt jedoch nur so lange zusammen bis sie wieder bearbeitet wird und verändert zurückgeschrieben wird. Dann belegt sie einen oder mehrere neue Sektoren, während die ursprüngliche Version zwar erhalten bleibt, aber ein Sperrsymbol erhält. Somit ist eine Defragmentierung nur eine zeitlich bedingte Massnahme und muss in einem regelmässigen Turnus wiederholt werdeZoomn

Desktop: zu deutsch. Schreibtischoberfläche, so wird die Arbeitsoberfläche von Windows bezeichnet, auf der sich   Wallpaper, System-Symbole wie Arbeitsplatz oder Papierkorb und die 26 Taskleiste befinden. Auf dem Desktop können darauf Dateien, Verknüpfungen oder Ordner abgelegt werden.

Drag & Drop: Das ist eine Bedienfunktion, mit der sich Dateien bei gedrückter Maustaste verschieben lassen. Beim Loslassen der Taste stellt sich die Datei auf die gewünschte Zielstelle.

DLL-Datei: Hierbei handelt es sich um eine Bibliotheksdatei mit Programmbestandteilen, die zur Laufzeit des Programms eingebunden wird. Zahlreiche 26Anwendungen benutzen bestimmte DLLs  gemeinsam.   DLL-Dateien belegen erheblichen Speicherplatz.  Das Löschen einer DLL-Datei kann dazu führen, dass Programme nicht mehr ordnungsgemäß laufen.

Dolby Digital 5.1: Dolby Digital (auch AC-3 genannt) speichert den Ton platzsparend bei Kinofilmen und DVDs. Beim 5.1-Raumklang wird der Ton über sechs Kanäle wiedergegeben.

Downstream: Übertragungsgeschwindigkeit vom Internet zum Anwender. Der Downstream ist für das schnelle Surfen im Web und schnelle Downloads verantwortlich. Das Gegenteil ist der Upstream - vom Anwender ins Internet. Je höher, desto schneller.

Double Layer: Double-Layer-DVDs haben zwei übereinanderliegende Datenschichten. So können diese fast doppelt so viel Daten (rund 8 Gigabyte) speichern wie herkömmliche beschreibbare 26DVDs.

Dual / Quad Core: Dies ist die Bezeichnung für eine neue Gattung von Computerprozessoren. Die Technik vereint zwei (Dual) oder vier (Quad) Prozessoren in einem Gehäuse. Dadurch können mehrere Programme gleichzeitig arbeiten, ohne dass der Computer deutlich langsamer wird.

Duplexdruck: Ein Drucker mit Duplextechnik kann beide Seiten des Papiers bedrucken. Dazu bedruckt das Gerät erst eine Seite, zieht das Blatt wieder ein und bedruckt die Rückseite. Hierdurch ergibt sich ein Spareffekt beim Papierverbrauch, dem jedoch die Kosten für die Drucker-Sonderfunktion gegenüber stehen.

E

Editor: Unformatierte Texte werden zur Bearbeitung in einen Texteditor geladen. Hier ist es dann möglich, die Texte umzuschreiben, zu ergänzen oder zu kürzen. Formatierungsarbeiten bietet ein Editor nicht an. Viele Betreiber einer Homepage nutzen einen HTML-Editor, um die Seiten ihres Web-Auftritts aufzusetzen. Da es sich bei den HTML-Dateien auch nur um unformatierte Texte handelt, in die nur einige spezielle Web-Kommandos eingefügt werden, kann es sich beim Text- und beim HTML-Editor um ein und dasselbe Programm handeln. Windows bietet als Editor-Programm NOTEPAD an.

Emoticons:  Dies sind kleine Bildchen mit Gesichtsausdrücken (Smilies). Sie werden vor allem in eMail- und Internet-Chatsoftware verwendet, um bestimmte Gefühlsausdrücke darzustellen- Einige Beispiele: .lachende_smilies044muede_smilies009saure_smilies005

Entpacken: Programme, die man aus dem Internet überspielt, sind oft platzsparend (komprimiert) gespeichert. zip_symbolBevor solche Dateien genutzt werden können, müssen sie zunächst in die ursprüngliche Form gebracht werden. Das nennt man Entpacken. Ein gängiges Komprimierungsverfahren ist ZIP. Windows kann ZIP-Dateien ohne Zusatzprogramme entpacken. ZIP-Dateien erkennt man dem eingangs gezeigten Symbol.

Ethernet: Hierbei handelt es sich um kabelgebundes Netzwerkprotokoll, das lokale DV-Geräte per Koaxial-KabelEthernetstecker verbindet. Es steht alternativ zu dem kabellosen WLAN-System. Ethernet sichert eine stabile Datenübertragung mit einer derzeitigen Datenrate bis zu 200 Mbit/sek zu. An beiden Enden eines Koaxial-Kabels sind die abgebildeten Stecker erforderlich. 

Etix: etix ist eine registrierte Marke der Deutschen Lufthansa und steht als Kurzform für “Elektronisches Ticket”. Elektronische Tickets können am PC ausgedruckt werden und erleichtern am Flughafen das Check-in-Verfahren, weil ein zusätzlicher Gang zum Schalter entfallen kann, vorausgesetzt, dass keine besondere Gepäckaufgabe erforderlich ist.

EULA: Die aus dem Englischen abgeleitete Bezeichnung "End UserLicense Agreement" (= Endbenutzer-Lizenzvertrag) sind spezielle Lizenzvereinbarungen, welche die Benutzung von Software regeln. EULA-Bedingungen werden meist am Anfang einer Software-Installation (z.B. Microsoft-Software) angezeigt und müssen vom Benutzer zunächst akzeptiert werden, um die Installation fortzuführen. Die Tragweite der darin enthaltenen Klauseln ist nicht zu unterschätzen.

EXIF-Datei: Viele Digitalkameras speichern Bilder im EXIF-Format (ExchangeableImage File Format). Dabei werden zusätzlich zu den Bilddaten noch Informationen wie Aufnahmezeit, Belichtungszeit, Blende und Brennweite gespeichert.

F

Facebook: Hierbei handelt es sich um ein kommerzielles Soziales Netzwerk mit rechts abgebildetem Logo, das von dem USLogo Facebook-Amerikaner Mark Zuckerberg 2004 gegründet wurde. Nutzer des Netzwerks müssen sich mit einem persönlichen Profil registrieren und müssen mindestens 13 Jahre alt sein. 

FAQ: Abkürzung für Frequent Asked Questions, ist eine Zusammenstellung der am häufigsten gestellten Fragen. FAQ werden allgemein als Fragen- und Antwort-Katalog in eine Webseite mit  einem speziellen Navigationspunkt eingebaut.

Festplatte: Festplatten sind z.B. in Computern, digitalen Videorecordern und mobilen Musik-/VideFestplatteo-Abspielgeräten eingebaut. Darauf lassen sich Programme und Daten speichern. Auch nach dem Ausschalten der Geräte bleiben die Daten erhalten. Bei aktuellen PCs ist eine 26Festplatten-Grösse von 200 GB Standard, bei tragbaren Computern, sogenannte Notebooks, sind es z.Z. 100 GB. Tendenz steigen in den Terrabyte-Bereich.

Festplattencrash: Ein  Ausfall der Hardware einer 26 Festplatte führt zu dem Festplattencrash und macht damit den Zugriff auf die dort gespeicherten Daten zunichte. Lag in den früheren Jahren ein derartiger Crash in eine abnormale Berührung des an und für sich über der Platte schwebenden Schreib-Lese-Kopfes mit der Festplatte begründet, so ist heute der Ausfall bestimmter elektronischer Bauteile dafür verantwortlich.

Festplatten-Grösse: MS-Windows berechnet Speicherkapazitäten in 1024er-Schritten: 1 Megabyte (MB)= 1024 Kilobyte (KB) - 1 Gigabyte (GB) = 1024 MB usw. Die Hersteller von Festplatten rechnen dagegen mit dem Faktor 1000. Somit entspricht 1 GB dann auch nur 1000 MB. Auf eine beispielsweise als 250-GB-Platte im Datenblatt aus-gewiesene Festplatte passen tatsächlich nur 233 GB. Formel: 250 GB x 109/230 = 233 GB

Firewall: Eine Firewall ist ein Programm, das den Computer vor unbefugten Datenverkehr mit dem InterFirewallnet schützt. Es soll unter anderem das Ausspionieren persönlicher Daten und das Eindringen von Schädlingen verhindern

Firewire: Über diesen Anschluss lassen sich externe Geräte wie Festplatten oder digitale Camcorder mit dem PC verbinden. Es gibt zwei verschiedene Buchsen: eine kleine mit vier Kontakten und eine grössere mit zwei zusätzlichen Kontakten zur Stromversorgung. Mit den heute üblichen Firewire-Anschlüssen lassen sich 50 MB Daten pro Sekunde übertragen. Beim noch wenig verbreiteten "Firewire 800" sind es 100 MB pro Sekunde.

Flatrate: Aus dem Englischen für Pauschaltarif. Als Flatrate bezeichnet man z.B. einen DSL- oder Telefontarif mit monatlicher Abrechnung zu einem festen Preis. Bei der Flatrate spielen weder die Online-Zeit noch das übertragene Datenvolumen bzw. Gesprächsdauer eine Rolle.

Flugmodus: Im Flugmodus kann man nicht mit dem Handy oder Smartphone telefonieren, sondern nur spielen, Musik hören, Einstellungen vornehmen und das Telefonbuch kontrollieren. Das Sende- und Empfangsteil ist ausgeschaltet, damit die Flugzeugelektronik nicht gestört wird.

Follower: Die 26Soziale Netzwerke sind vordergründig daran interessiert, dass man jede Menge Partner, sogenannte “Follower” (aus dem Englichen “Verfolger”) auf seiner Netzwerkseite hat.

Formatieren: Beim Formatieren bekommt eine Festplatte ein Inhaltsverzeichnis. Darin steht, wie und wo Daten gespeichert oder gelesen werden können. Ein vorhandenes Inhaltsverzeichnis sowie alle darin enthaltenen Dateien werden unwiederbringlich überschrieben (gelöscht).

Forum: Bei einem Forum handelt es sich um  eine Diskussionsplattform einer Interessengruppe zu einem bestimmten Thema oder Themenbereich. Foren werden auch häufig beim Support von Hard- und Software eingesetzt, damit sich die Anwender gegenseitig helfen

Freeware: Hierbei handelt es sich um Software, die meist über das Internet heruntergeladen werden kann oder als Beigabe in Computerzeitungen zu finden sind. Sie darf ohne Bedingungen kopiert und weitergegeben werden, solange dies nicht kommerziell erfolgt. Das Urheberrecht liegt weiterhin beim Programmautor.

G

Geräte-Manager: als  Informationsteil von MS Windows gibt er einen Überblick der vorhandenen Geräte, der von diesen belegten Ressourcen  und der für die Geräte installierten Treiber. Eventuelle Fehler wie nicht erkannte Geräte oder Ressourcenkonflikte werden angezeigt. Über den Geräte-Manager lassen sich solche Fehler beheben, indem zum Beispiel neue Treiber installiert oder Ressourcen-Zuweisungen geändert werden. Der Geräte-Manager kann durch Eingabe dieses Programmnamens devmgmt.msc unter Start/Ausführen direkt gestartet werden. Oder er wird über Start/Systemsteuerung/System und die Schaltfläche Geräte-Manager aus dem Register Hardware aufgerufen.

Glossar: das Glossar ist eine bei Betriebsanleitungen übliche Zusammenstellung von Fachbegriffen mit kurzen Erläuterungen, wie sie besonders in der Computertechnologie und Computeranwendungen vorkommen.

Google: Die Suchmaschine Google wurde nach Gogol, der Zahl 1 gefolgt von 100 Nullen - eine Anspielung auf die google-symbol (™) Leistungsfähigkeit der Suchmaschine benannt

Google Analytics: Google Analytics ist ein kostenloser Google-Dienst zur Analyse von externen Zugriffen auf Webseiten. Hierbei handelt es sich um eine statistische Erfassung der Anzahl Besucher, Herkunft der Zugriffe (Land/Ort - Betriebssystem), Verweilzeit auf der Webseite, Suchbegriffe  usw.  

GPS: Abkürzung für Global Positioning System - das satellitengestützte Navigationssystem des US-Verteidigungsministerium zur weltweiten Positionsbestimmung.

Grafikkarte: Eine Grafikkarte benötigt ein PC für die Darstellung von Fotos, Grafiken, Schriften oder Videos auf dem Monitor. Von dieser Karte hängt es ab, mit welcher Bildschirmauflösung der Monitor arbeiten kann.

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Hacker: Internetnutzer mit meist sehr grossem Computerwissen, die unerlaubt in fremde Computersysteme eindringen und dort nach deren Sinn in dem Computer “herumwildern”.

Hashtag: Hiermit wird ein Wort oder eine Zeichenkette mit einem vorangestellten Doppelkreuz - # - bezeichnet. Damit fungiert dieser Begriff zu einen Schlagwort, das in den Sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ oder Twitter  als Suchbegriff Verwendung findet.

Hauptplatine: (Mainboard) Mit der Hauptplatine sind die einzelnen Bauteile des Computers verbMainboardunden. Auf ihr befinden sich etwa die Steckplätze für den Hauptprozessor und die Grafikkarte sowie das BIOS (Betriebssystem der Hauptplatine) und die Anschlüsse für Laufwerke.

HDMI: Kurzform von High Definition Multimedia Interface.  Es beschreibt eine im Jahr 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik.

Headcrash: bezeichnet einen  Hardware-Fehler an einer Festplatte, wenn ein Schreib-/Lesekopf eines Laufwerks den Datenträger berührt und dabei ein Fehler am Datenträger und/oder am Schreib-/Lesekopf entsteht

Hoax: zu deutsch: Schabernack. Dies ist eine meist per eMail verbreitete Falschmeldung. Hoax dient meist dazu, den eMail-Empfänger zu verleumden oder um Geld mittels einer Mitleidsmeldung zu erbetteln.

Hotkeys: Hierbei handelt es sich um 26Tastenkombinationen - meist STRG oder ALT und ein Buchstabe -, die es schnell ermöglicht, ein bestimmtes Programm oder eine spezielle Funktion aufzurufen.

Hotspot: Dies ist ein lokales Umfeld, in dem Internet-Provider einen drahtlosen Internet-Zugang zur Verfügung stellen. Mittlerweile gibt es Hotspots in vielen grösseren Städten Deutschlands oder auf Flughäfen, in Restaurants und Hotels. Die Sendestationen nutzen die so genannte WLAN-Technologie (Wireless Local Area Network).

Hub: Mit Hub bezeichnet man einen Verteiler, der an einem PC aus einem Anschluss mehrere macht. Besonders verbreitet sind USB-Hubs. Es gibt auch Hubs beispielsweise für Netzwerk-Anschlüsse.

Hyperlink: siehe 26Links

I

Icon: Icons sind auf allen Rechnersystemen mit grafischen Benutzeroberflächen zu finden. Dabei handelt es sich um kleine, quadratische Piktogramme, die ein gezeichnetes Sinnbild zeigen. Per Doppelklick auf ein solches Icon lassen sich mit ihm verknüpfte Programme starten, Dateien aufrufen oder Funktionen ausühren.

Image: Das englische Wort für "Abbild" steht im Computer-Sprachgebrauch für die Kopie eines Datenträgers. Z.B. für die Sicherungskopie einer kompletten 26Festplatte. Im Gegensatz zu einem Backup werden auch Hardware-Informationen mitgesichert. So ist die Sicherungskopie sofort nach Wiederherstellung lauffähig. Dadurch brauchen das Betriebsprogramm und andere Software nicht komplett neu eingestellt werden.

Influencer: Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Person, die durch ständiges Posten z.B. in Facebook auffällt und dabei jede Menge 26 Likes von einer überdurchschnittlichen Anzahl von sogenannten 26Followers - Anzahl bewegt sich zum Teil im Millionenbereich -  nach sich zieht

Intranet: Das Intranet ist ein im lokalen Bereich (Unternehmen, heimischer Server)  internes, im Gegensatz zum Internet nicht öffentliches Netzwerk. Es arbeitet aber auch mit TCP/IP- und HTTP-Protokoll. Gleichwohl werden auf HTML-Seiten für den Benutzer Links angezeigt, über die zu anderen Seiten verzweigt werden kann.

IP-Adresse: Mit Hilfe des Internetprotokolls werden Daten zwischen Computern ausgetauscht. Damit dies funktioniert, hat jeder PC eine eindeutige Zahlenkennung, die IP-Adresse. Sie setzt sich meist aus vier Zifferblöcken zusammen, z.B. 68.87.71.185

iPad: Bezeichnung für einen Tabletcomputer. Die Bedienung erfolgt über einen berühungsempfindlichen und 26kapazitiven Touchscreen. Hersteller der Original-iPads ist die Firma Apple.

iPhone: Hierbei handelt es sich um ein ebenfalls von der Firma Apple entwickeltes und angebotenes Smartphone, das vorrangig über den Bildschirm mittels der Multitouch-Funktionen zu bedienen ist.

iPod: Abkürzung für Internet Pod (Podcast) Der IPod ist ein weit verbreiteter MP3-Player der Firma Apple.

J

Jitter: Daten auf CD/DVD sind in Form kleiner Vertiefungen gespeichert. Schreibt ein 26Brenner die Daten ungenau, weicht die Länge der sogenannten Täler von den vorgegebenen Werten ab. Diese Abweichungen werden Jitter genannt.

K

Kapazitiver Touchscreen: Der bei iPhone oder iPad übliche Touchscreen findet die Berührungsposition aufgrund der Veränderung eines elektrischen Feldes. Es dazu erforderlich, dass mindestens ein Finger, der nicht durch einen Handschuh bedeckt ist, den Touchscreen berührt. Auch ein Stift darf hier nicht angewandt werde.

Keylogger: zu deutsch: Tastenaufzeichner. Es werden alle Tastatureingaben des PC-Nutzers aufgezeichnet und über das Internet an einen Angreifer geschickt. So können geheime persönliche Daten wie Passwörter oder PINs für das Online-Banking ausspioniert werden.

Kontextmenü: Bei einem Klick mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen, einen Ordner oder ein Programmteil öffnet sich in den meisten Windows-Programmen das Kontextmenü. Es enthält eine Auswahl der Befehle, die als nächster Arbeitsschritt sinnvoll sind.

L

Lightscribe: Dies ist eine spezielle Technik zum Beschriften von 26CD- und DVD-Rohlingen anstelle von Label-Etiketten. Besonderheit ist, dass die Scheiben vom 26Brenner per Laserstrahl einfarbig auf der Titelseite beschrieben werden. Das funktioniert aber nur mit geeigneten Brennern und Rohlingen.

Liken: Der Begriff leitet sich von dem Englischen für “mögen” ab. Hat ein 26Follower Gefallen an dem Post gefunden, klickt er auf das Symbol “Daumen hFacebook-gefaelltmiroch” oder auf das Herz oder ein anderes positiv deutendes Symbol an. Es stehen aber auch negative Symbole der Ablehnung zur Verfügung.

Link: Links (auch Hyperlinks genannt) sind Verweise auf Internetseiten. Klickt man auf einen solchen Link, wird die damit verknüpfte Seite oder Datei geladen. Links sind üblicherweise durch farbliche Markierung oder Unterstreichung gegenüber den sonstigen Informationen hervorgehoben. Beim Ansteuern eines Links mit dem Mauszeiger erscheint meist ein sogenannter Tooltip, ein Hinweis auf die weitere Vorgehensweise.

LED Backlight: Diese Form der Hintergrundlichter sind die modernste Lichtquelle für Flachbildschirme. Die Bildfläche wird heller und gleichmäßiger ausgeleuchtet als herkömmliche Leuchtstoffröhren. Außerdem verbraucht LED Backlight weniger Strom und ist langlebiger.

M

Makroviren: Ein Makro ist ein Programm, das in einem Dokument oder einer Tabelle (z.B. vorwiegend bei MS Excel) eingebaut ist und besondere Funktionen ausführt. Enthält ein Makro einen Virus, ist es möglich, diesen auf andere Dokumente in schädigender Art und Weise zu übertragen.

Megapixel: Digital gespeicherte Bilder setzen sich aus vielen kleinen Bildpunkten ("Pixeln") zusammen. Ein Megapixel ist eine Million dieser Bildpunkte. Eine 2-Megapixel-Kamera nimmt 2 Millionen Pixel auf. Je mehr Bildpunkte ein Bild hat, desto detailreicher und schärfer ist es. Erst bei starker Vergrösserung werden auf Fotos mit mehreren Megapixeln die Bildpunkte erkennbar.

Micro-SIM: Hierbei handelt es sich um ist eine verkleinerte SIM-Karte mit den Maßen 15 mm x 12 mm, die zunächst beim Apple iPhone und iPad, jetzt verbreitet bei Smartphones anderer Hersteller verwendet wird. Mit HIlfe von speziellen Stanzgeräten besteht die Möglichkeit, eine Micro-SIM-Karte über eine Schablone aus einer SIM.-Karte auszustanzen. Dies ist aber riskant, weil es zu einer Beschädigung und damit zum Mißerfolg führen kann. Ferner verfügt eine Original-Micro-SIM über mehr internen Speicher.

ModemModem: Mit einem Modem (zusammengesetztes Wort aus Modulator/Demodulator) werden Daten über die Telefonleitung verschickt und empfangen. Aktuelle Modems für herkömmliche Telefonanschlüsse übertragen bis zu 56 Kilobit Daten (5600 Zeichen brutto) pro Sekunde. Andere Modems sorgen für einen schnelleren Datentransport z.B. über einen ISDN- oder DSL-Anschluss.

Multi-Touch: Ein Touchscreen mit Multi-Touch-Funktion kann mehrere gleichzeitige Eingaben über die Finger verarbeiten. Damit lassen sich  Funktionen oder Objekte auswählen, wie auch vergrößern, verkleinern oder anderweitig verändern. Multi-Touch-Technik befindet sich beispielsweise in Apples iPhone .

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